
Verschwundenes Basel Fotokalender 2027
Eine Zeitreise Monat für Monat
Manche Orte erkennt man sofort. Andere sind heute kaum mehr wiederzuerkennen. Genau das macht den Verschwundenes Basel Fotokalender so besonders!
Erleben Sie Basel wieder im faszinierenden Vorher-Nachher-Vergleich:
Reisen Sie zurück zum Alten Fischmarkt, als hier noch Fischhändler ihre Ware anboten. Entdecken Sie die verschwundene Engelsburg in der Steinen, den historischen Claraplatz, die noch unversehrte Aeschenvorstadt vor ihrer Verbreiterung, den ehemaligen Eingang zum Landhof, das noch offene Birsig-Bachbett, welches die heutige Falknerstrasse überdeckt oder den Steinenberg, als dort noch kein Tram unterwegs war...
Dazu kommen viele weitere eindrucksvolle historische Fotografien und ihre heutigen Ansichten.
Ein Fenster in vergangene Zeiten
"Verschwundenes Basel" ist eine Online-Community, die von Daniel M. Cassaday im Jahr 2010 gegründet wurde und sich zum Ziel gesetzt hat, die Geschichte und die verlorenen Schätze von Basel zu dokumentieren und zu bewahren. Die Community besteht aus dieser Webseite, einer Facebook- und Instagram-Seite, auf der die Leserinnen und Leser alte Fotos, Geschichten und Erinnerungen entdecken und auch selber teilen können.
Seit der Gründung hat die Community eine beträchtliche Anzahl von Mitgliedern gewonnen und ist zu einer wichtigen Informationsquelle für die Geschichte und die Veränderungen von Basel geworden. Die Beiträge reichen von historischen Fotos und Beschreibungen von Gebäuden und Strassen, die nicht mehr existieren, bis hin zu Geschichten von Menschen und Ereignissen aus der Vergangenheit.
Zusätzlich erscheint wöchentlich ein historischer Beitrag von VB beim Basler Online Portal Prime News und monatlich in der Kleinbasler Zeitung (neu auch für's Grossbasel!)
Ausserdem erscheint bereits seit 2014 jedes Jahr, über den eigenen "VB-Verlag", ein Nostalgie-Kalender unter dem Motto "Gestern - Heute".




Unser Partner
Sandwerk & Glashüttli Riehen
Glaskunstwerk seit über 25 Jahren
Nach seiner Ausbildung zum Apparate-Glasbläser beim Glaskeller Basel machte sich Peter Keil 1996 als Kunstglasbläser selbständig und gründete das Glashüttli Peter Keil Riehen. Die damalige Adresse bei der Fondation Beyeler wurde rasch zum Treffpunkt für Glasliebhaber aus der Region und darüber hinaus – ein Ort schöner Objekte, des Lernens und Austauschs.
2016 schlug die Familie ein neues Kapitel auf: Sandra Keil Steiner, Tochter von Peter Keil, gründete die Sandwerk GmbH, um ihre Leidenschaft – die Sandstrahltechnik auf Glas – zum Beruf zu machen. Seit dem 1. April 2017 gehört das Glashüttli offiziell zur Sandwerk GmbH.
Heute freuen wir uns, Sie an der Basler Herbstmesse, am Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz, bei Veranstaltungen, Kursen oder im Offenen Atelier begrüssen zu dürfen.
Mehr über das Glashüttli in einem schönen Artikel bei Prime News:
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Ihr Sandwerk- und Glashüttli-Team






